Booster im Fitnesssport

Was ist ein Booster? 
Viele Sportler, die in ein Fitnessstudio gehen schwören auf die Wirkung von sogenannten Trainingsboostern. Die Substanz ist meist in Pulverform oder als Tablette erhältlich. In den meisten Online Shopps, werden sie für niedrige Preise im Rahmen weniger Euros angeboten. Für viele Fitnessathleten kaum wegzudenken, da die angepriesene Wirkung sehr positiv ist. Übersetzt bedeutet „to boost“ für „antreiben“, durch diese Übersetzung wird die Wirkung deutlich.

Bodybuilding und Booster

Wirkung
Es soll antreibend wirken und für mehr Energie und Fokus sorgen. Die Psyche spielt natürlich eine sehr große Rolle. Wenn man selbst an die positive Wirkung glaubt, dann bewegt man meist auch mehr Gewicht im Training oder macht die eine, anstrengende letzte Wiederholung zusätzlich. Es ist auch wisschenschaftlich bewiesen, dass viele dieser antreibenden Mittel die Durchblutung fördern und so die Muskeln mit mehr Nährstoffen versorgen. Dies führt zu besseren Leistungen im Krafttraining. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Konzentration aus, so fühlt man sich fokussierter und denkt ausschließlich an die Übung, den Satz und die Wiederholung. Die wichtigste Eigenschaft ist aber wahrscheinlich die positive Wirkung auf die Durchblutung. Viele Jugendliche und junge Erwachsene Männer fühlen sich besser, stärker und attraktiver, wenn die Muskeln „voller“ wirken, dies ist eine weitere Eigenschaft, wofür dieses Mittel sorgt. Im Spiegel wirken so die Muskeln praller, größer und somit fühl man sich besser.

Aus welchen Zutaten besteht ein solches Produkt 
Alle Inhaltstoffe sind natürlich legal, und von jedem frei im Handel erhältlich. Es handelt sich also nicht um verbotene Substanzen oder gar Dopingmittel. Der Hauptbestandteil sind sogenannte „BCAAs“, dabei handelt es sich um verzweigtkettige Aminosäuren. Ein weiterer Bestandteil ist das Guarana. In vielen Boostern befinden sich zusätzlich noch Glutamin oder Kreatin. Um diese fokussierende Wirkung herbeizuführen ist auch Koffein enthalten. Hinzu kommt oftmals noch die Aminosäure L- Tyrosin und Beta-Alanin.

Einnahme 
Dort scheiden sich die Geistern. Viele Fitnesssportler schwören auf eine tägliche Einnahme, andere benutzen die Substanz nur selten. Rund 30 Minuten vor dem Training ist die Einnahme aus wissenschaftlichen Gründen am besten. Die Wirkung wird verstärkt, wenn man die Substanz auf leeren Magen einnimmt. Auf der Packungsbeilage steht die richtige Dosierung, bei hochwertigen Supplementen. Meist wird eine geringe Menge von wenigen Gramm in Wasser gelöst und vor dem Training konsumiert. Die unzähligen Supplementhersteller bieten das Produkt in unzähligen Varianten und Geschmacksrichtungen an.

Negative Auswirkungen 
Bei zu hohem Konsum kann es zu negativen Folgen kommen. Die fokussierende Wirkung tritt genau in die entgegengesetzte Richtung ein. Vergleichbar ist dies mit der Aufnahme von zuviel Koffeein. Die Konzentration schwindet und das Training kann nicht in dem geplanten Maß ausgeführt werden. Auserdem wird bei häufigem Konsum die Grenze verschoben, so braucht man eine immer höher werdende Dosis, um die gleiche Wirkung zu erreichen.

Am Ende bleibt es jedem selbst überlassen, ob man auf solch ein Produkt zurückgreifen will oder nicht. Viele Vorteile sprechen dafür, allerdings bietet es sich an, es nur zu konsumieren, wenn man einen anstrengenden Tag hatten und die Motivation zum Training fehlt. Bei zu hohem Konsum wird es dagegen teuer und die angestrebte Wirkung wird nicht erreicht.

Bodybuilding eine Sportart nur für Männer?

Mit Bodybuilding zum Waschbrettbauch

Es galt lange Jahre als Teil der männlichen Kultur, den Körper zu stählen, die Muskeln wachsen zu lassen und sich selbst damit markanter, vielleicht aber auch charismatischer zu gestalten. Doch das Bodybuilding ist schon lange nicht mehr nur den Herren der Schöpfung vorbehalten. Ein Blick in die Fitnessstudios beweist: Auch Frauen stemmen mittlerweile Gewichte, reduzieren überflüssige Pölsterchen an den Hüften und bringen sich in eine attraktive Form. Die Tendenz ist dabei steigend, was sicherlich auch damit zusammenhängen dürfte, dass immer mehr Menschen in Bürojobs arbeiten und den Sport daher als Ausgleich suchen. Doch auch der gesundheitliche Aspekt ist damit verbunden. Kleiner Tipp: Hier können Sie Ephedrin HCL kaufen.

Mehr Muskeln – weniger Fett
Wer träumt nicht von einer sportlichen Figur, die auch am Strand eher neidische denn mitleidige Blicke hervorruft? Es lohnt sich daher, zwei oder drei Mal die Woche den Weg in ein Fitnessstudio zu suchen und die vielfältigen Möglichkeiten auszuprobieren. Denn die Betätigung dort lässt nicht nur die überflüssigen Pfunde schmelzen. Vielmehr wird damit auch ein wichtiger Beitrag zum Aufbau der Muskeln geleistet. Und das hat einen doppelten Effekt, denn je mehr davon vorhanden sind, desto mehr Kalorien verbrennt der Organismus täglich. Wer abnehmen will, kommt daher in der Regel um den Zuwachs der Muskeln nicht herum.

Eine Frage der Haltung
Entscheidend bei der Wahl des Sportes ist somit oft das berufliche Umfeld. Wer viel stehen muss, sich sitzend beschäftigt oder den Körper anderweitig stark belastet, neigt nicht selten zu Haltungsschäden. Auch sie können gezielt mit Hanteln und Gewichten korrigiert werden. Wichtig ist es dabei jedoch, nicht einfach mit den Geräten nach Wunsch loszulegen, sondern sich genau einweisen zu lassen, welche Übungen die erforderliche Wirkung auf die betroffenen Muskelbereiche erzielen. Wer langfristig sein Pensum absolviert, wird sich daher nicht nur fitter und somit jünger fühlen, sondern auch Haltungsschäden, Muskelschmerzen sowie Verrenkungen einzelner Körperpartien nicht mehr kennen.

Auch für Frauen geeignet
Doch im Gegensatz zu früheren Jahren, in denen beinahe ausnahmslos die Herren die Fitnessstudios bevölkerten, sind auch immer mehr Frauen dort anzutreffen. Und das nicht ohne Grund, denn das bislang bekannte Ambiente von stählernen Gewichten wurde zunehmend in einen großen Wellnessbereich umfunktioniert. Hier wird nicht nur viel für den Körper getan, sondern auch die Seele darf sich einmal entspannen. Immer mehr Damen gönnen sich daher den Luxus der regelmäßigen Sportstunde, bauen dabei Fett ab und die Muskeln auf. In der Regel wird die attraktive Bikinifigur angestrebt, die manch sehnsüchtigen Blick der Herren auf sich zu lenken imstande ist.

Spezielle Angebote nutzen
Sofern sich eine Frau zum Bodybuilding entschließt, sollte sie nicht im erstbesten Fitnessstudio eine Mitgliedschaft gründen. Vorteilhafter ist es, bereits vor der Unterschrift ganz genau zu schauen, welche Anbieter sich gerade auf den Umgang mit Damen spezialisiert haben. Ein Qualitätsmerkmal liegt oft darin, dass eigene Gruppen angeboten werden, deren Mitglieder ausschließlich weiblich sind und in denen die Intensität entsprechend gewählt ist. Ebenso sollte entscheidend sein, dass die vorhandenen Trainer nicht nur die Einweisungen an den Geräten übernehmen, sondern auch für den Sport mit Frauen ausgebildet sind. Denn oft ist das simple Stemmen der Gewichte hier eher kontraproduktiv.